Willkommen auf meiner Website!

Ich grüße alle Fantasten und Liebhabende guter Geschichten und klassischer Fantasy, die meine Seite gefunden haben. Hier findet ihr alle Informationen die ich – Patrick F. H. Stolze – über meine schriftstellerische Tätigkeit zu sagen habe.

Kesuria - Feuerjagd

Düster, gewalttätig und realistisch.
Fantasy ohne romantische Magie.

Als eine Razzia in einer ranzigen Hafenkneipe eskaliert, sind die Freunde Carlo und Karl gezwungen, die Stadt zu verlassen. Sie treffen auf drei andere Geflüchtete und beschließen gemeinsam vor der Justiz in die Hauptstadt zu fliehen. Jargon, ein junger Förster, wird währenddessen in den Ruinen einer uralten Stadt Zeuge einer Verschwörung, die gegen den König und den Frieden seiner Heimat gerichtet ist. Das Schicksal führt sie zusammen und lädt ihnen die Verantwortung auf, ihr Land vor einem Bürgerkrieg zu bewahren.

Werden sie rechtzeitig die Kräfte des Reiches bündeln können, um die Monarchie zu retten, oder wird der mysteriöse Geheimbund, dem Jargon in den Ruinen begegnet ist, das Land ins Chaos stürzen?

Bewertungen

Fantasyromane ohne Magie – Ist das noch Fantastik?

Vielleicht bist du bereits Leser*in meiner Belletristik? Dann mag dir aufgefallen sein, dass es auf der Insel Kesuria zwar ein klassisches Königreich gibt, wie in den meisten Fantasyromanen, doch es fehlt ein wichtiges Element und das ist die Magie.

Der elitäre Fantasyleser mag jetzt meinen:
“So geht das aber nicht!”
Aber ich sage, es geht.

Historische Romane, Fantasy und warum das eben doch geht.

Im historischen Roman sowie im Historienroman finden wir selten Werke, die sich weit aus dem Fenster lehnen, was die historische Recherche betrifft. Möglichst akkurat, wenig Dichtung, Fakten statt Fiktion! Das sind Maxime, um die es im Genre so geschickt herum zu schreiben gilt, dass am Ende eine individuelle und gute Geschichte entsteht. Und natürlich gibt es dort keine Magie oder übernatürlichen Elemente, sonst befinden wir uns bereits in der historischen Fantasy. Einem besonders magischen Genre, denn es holt die Magie der klassischen Fantasy in unsere Welt und somit näher an uns heran. Magie wird fast greifbar, was dieses Genre für mich sehr interessant macht. Schreiben will ich es jedoch nicht.

Welche Genrekonvention ziehe ich mir an?

Obwohl ich sie sehr mag, habe ich das genaue Gegenteil von historischer Fantasy geschrieben.
Die Welt ist ausgedacht, die Magie existiert nicht.

Man kann meine Geschichten – zumindest was die Welt und einen Großteil der Probleme in ihr angeht – mit George R. R. Martins Westeros vergleichen (da fast jeder das Lied von Eis und Feuer kennt, ist es ein gutes Beispiel). Dort gibt es ganz normale Menschen, deren Alltagswelt nichts Magisches hat. Weltliche Probleme sind vorherrschend und bestimmen das Leben.

Dass Martin dann noch Eismonster und Drachen eingebaut hat, wäre nicht einmal nötig gewesen für die so schon großartige Welt. Doch Martin ist ein großartiger Schöpfer, dessen Epos mehr ist als eine realistische Welt.

Tragischer Abenteuerroman in einer fantastischen Welt inspiriert von Rollenspiel und historischen Ereignissen!

Vielleicht ist es gar nicht das Genre, das ich finden muss. Vielleicht hat meine Geschichte eine eigene Identität, die nicht in die typischen Genrekonventionen passen will. Vielleicht muss ich mich damit begnügen, nicht das klassische Fantasyepos, nicht den detaillierten, historischen Roman und auch nicht die actiongeladene Abenteuergeschichte geschrieben zu haben, sondern etwas dazwischen. Ich mag die Geschichte wie sie ist. Wenn du magst, erzähle mir von deinen Gedanken zum Roman auf meiner Kontaktseite. Ich würde mich über eine Mail freuen!